Kleingärtnerverein Waldeslust e.V.

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/2014-2019BeratungsfolgeZuständigkeitStatusSitzungsterminBauausschusszur VorberatungÖ14.09.2017Stadtratzur EntscheidungÖ18.10.2017Betreff:Vorstellung des aktuellen Verkehrskonzepts „Bürgerweide"Beschlussantrag:1. Der Bauausschuss empfiehlt dem Stadtrat, dem folgenden Konzept der Ver-waltung zur Verbesserung der Verkehrssituation in der Bürgerweide und zur Änderung des Bebauungsplanes S 71 zu folgen.2. Der Stadtrat beschließt, dem folgenden Konzept der Verwaltung zur Verbesse-rung der Verkehrssituation in der Bürgerweide und zur Änderung des Bebau-ungsplanes S 71 zu folgen.1. „Ausbau des Friedrichsweges bis zur Zufahrt Tiergarten mit Neuordnung der Parkmöglich-keiten (mit Einbahnstraßenregelung zwischen Brücke B 9 und Zufahrt KGA „Waldeslust“ bei Veranstaltungen), Kosten ca. 1,1 Mio. €“2. „Ausbau des vorhandenen Weges zwischen Friedrichsweg und Alemannenstraße durch die Kleingartenanlage „Waldeslust“ mit Einbahnstraßenregelung zur Dauernutzung. Kosten: ca. 500.000,- €“3. „Änderung des Bebauungsplanes S71 bis zum „neuen“ Verbindungsweg um a) den Verbindungsweg für Kfz-Verkehr zuzulassen,b) Erweiterungsmöglichkeiten für angrenzende Gewerbeflächen zu schaffen undc) Flächen für den ruhenden Verkehr zur Verfügung stellen zu können.“4. „Entfall des Kreisverkehrs Philosophenweg / Ludwigstraße“Worms, 29.08.2017Stadtverwaltung WormsSeite 2 von 4Begründung:Derzeit existiert lediglich eine einzige Zufahrt bzw. Ausfahrt zum Naherholungsgebiet Bürger-weide, in dem Attraktionen wie Tiergarten, Erlebnisgarten, Tierheim, Tennisclub, Kleingärten, Reitsportanlage, Schießstand etc. angesiedelt sind, über Philosophenstraße bzw. Friedrichs-weg. Bei Veranstaltungstagen wie z.B. Tiergartenfest, Tennismeisterschaften oder auch nur bei wärmerer Witterung im Frühjahr oder Herbst treten starke Behinderungen aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens und parkender Fahrzeuge, die teilweise unberechtigt entlang des Fried-richsweges abgestellt werden, im Verkehrsablauf auf.Daher wurde 2013 eine Verkehrskonzeption zum Naherholungsgebiet Bürgerweide erstellt und vom Stadtrat beschlossen. In dieser Verkehrskonzeption wurde auch die Schaffung eines zwei-ten Anschlusses an die B9 untersucht und als topografisch kritisch eingestuft. Durch die Bö-schungssituation im Zuge der B9 müssten beträchtliche Höhenunterschiede bewältigt werden. Darüber hinaus müsste beachtet werden, dass der vierspurige Ausbau lediglich eine Zufahrt aus Richtung Süden und Ausfahrt in Richtung Norden, also „rechts rein/rechts raus“ erlauben würde und daher die Verkehre in Richtung Süden und aus Richtung Norden keine Berücksich-tigung finden könnten. Ein Umbau ähnlich wie der Anschluss B9/K7 Am Flugplatz mit einer höhenfreien Anbindung wäre zu kostenintensiv. Gleiches gilt für den Ausbau des Verlänge-rungsweges vom Tiergarten zum Kimmelhorstweg unter der B9 hindurch bis zur Straße Am langen Rech. Hier müsste die B9-Unterführung vergrößert werden, was ebenfalls enorm hohe Kosten verursachen und lange Baurechtsverfahren mit sich bringen würde, da der Bund als Straßenbaulastträger der B9 beteiligt werden müsste.Folgende Empfehlungen/Maßnahmen wurden in dem Konzept von 2013 vorgeschlagen: Neuordnung des Parkplatzes am Tiergarten mit Ausstattung eines elektronischen Wechselwegweisers Ausbau des Friedrichsweges verkehrstechnische Untersuchung mit Leistungsfähigkeitsuntersuchung am Knoten Ludwigstraße/PhilosophenwegIm vergangenen Jahr wurde eine Leistungsfähigkeitsuntersuchung zum Knoten Ludwigstra-ße/Pfauentorstraße als Kreisverkehrsplatz mit Anbindung des Philosophenweges durchgeführt und nachgewiesen. Daher wurde anschließend eine Entwurfsplanung mit einer Kostenschät-zung zu diesem Kreisverkehr erstellt.Es wurden reine Baukosten ohne Planungs- und Nebenkosten für den Kreisverkehr von rund 1,68 Mio. € ermittelt.Hinsichtlich der Neuordnung des Parkplatzes hat der Gebäudebewirtschaftungsbetrieb GBB wiederum eine Untersuchung für eine Erweiterung des Parkplatzes auf dem sogenannten „Forggelände“ durchgeführt und eine Planung dazu erarbeitet. Hiermit könnte eine Entlastung beim Parksuchverkehr erreicht werden. Der entsprechende Bauantrag wird jedoch vom Be-reich 3, untere Naturschutzbehörde, sehr kritisch gesehen. Vor einer abschließenden Stellung-nahme sind umfangreiche ökologische Untersuchungen notwendig. Ob die Ergebnisse dieser Untersuchungen die Herstellung der Parkplatzanlage zulassen werden, bleibt abzuwarten.Es würde zwar bei einer Ertüchtigung des Knotens Ludwigstraße / Pfauentorstraße / Philoso-phenweg zum Kreisverkehrsplatz eine Verbesserung bei der Abwicklung der Verkehre am Kno-ten selbst erreicht werden, dennoch bleibt die Philosophenstraße/Friedrichsweg weiterhin die einzige Erschließungsstraße für den gesamten Naherholungsbereich Wormser Süden.Der Bereich 3 als Genehmigungsbehörde für Festivitäten sieht weiterhin die Zu- und Abfahrt für Einsatzfahrzeuge bei Veranstaltungen äußerst kritisch, da es im Falle einer notwendigen Eva-kuierung des Veranstaltungsgeländes im Bereich Friedrichsweg, bspw. durch hohes Besu-cheraufkommen und/oder falsch geparkte Fahrzeuge, zu Engpässen oder gar einer totalenSeite 3 von 4Blockade für Einsatzfahrzeuge kommen kann. Der Begegnungsverkehr von zu evakuierenden Besuchern und einfahrenden Rettungsfahrzeugen auf der Engstelle Brücke Friedrichsweg / B 9 ist mit den Sicherheitsauflagen nicht vereinbar. Eine separate Zufahrt für Einsatzfahrzeuge oder eine separate Ausfahrt für Besucher muss daher unbedingt geschaffen werden.Dies veranlasste die Bauverwaltung dazu, die Möglichkeit für die Schaffung eines Abflusses für den Verkehr aus der Bürgerweide zu untersuchen, damit im Bedarfsfall der Friedrichsweg bis zur Zufahrt „Waldeslust“ für den abfließenden Verkehr gesperrt werden kann und somit Ein-satzfahrzeuge in Zukunft nicht mehr durch Gegenverkehr behindert werden.Da bereits bei der Verkehrsuntersuchung 2013 die Abflussmöglichkeit über den Verlänge-rungsweg am Tiergarten unter der B9 hindurch verworfen wurde, musste über eine andere Möglichkeit nachgedacht werden.Durch das vorhandene, östlich des Friedrichsweges gelegene Kleingartengebiet „Waldeslust“, führt eine derzeit unbefestigte Zuwegung in Richtung Alemannenstraße. Hier sieht die Verwal-tung eine umsetzbare Möglichkeit zur Schaffung einer „Verkehrsabflussmöglichkeit“ aus dem Naherholungsgebiet „Bürgerweide“. Dieser Weg muss ca. 5,50 m breit und auf einer Länge von ca. 400 m ausgebaut und an die Alemannenstraße angeschlossen werden. Von der Aleman-nenstraße kann der Verkehr in Richtung B9 abgeleitet werden. Bei dieser Lösung sind alle Fahrbeziehungen möglich, was bei einem Anschluss an die B9 südlich des Naherholungsge-bietes nicht der Fall wäre. Der Durchfahrtsweg soll als Einbahnstraße in Richtung Alemannen-straße deklariert werden und kann dann dauerhaft als „Abflussmöglichkeit“ aus dem Naherho-lungsgebiet zur Verfügung stehen.Dieser Weg ist derzeit nördlich der Straße „In den Waaggärten“ im Bebauungsplan S71 mit einer Breite von ca. 4 m als Fuß- und Radweg festgesetzt. Daher müsste der Bebauungsplan geändert werden, um hier auch Kfz-Verkehr zuzulassen und eine hierfür ausreichende Breite zur Verfügung zu haben.In diesem Zusammenhang schlägt der Bereich 6 - Planen und Bauen vor, in diesem ohnehin notwendigen Bebauungsplan-Änderungsverfahren gleichzeitig eine große Lösung zu verfolgen und die Umwandlung der Flächen südöstlich dieses Weges (Kleingartenanlage Sauweide und Schießhaus) planungsrechtlich vorzubereiten. Hierbei würden einerseits die bis vor kurzem geplante Erweiterung der Fa. Röchling wieder aufgegriffen, um diesem Betrieb mittel- bis lang-fristig eine dringend notwendige Erweiterungsoption in Aussicht stellen zu können, und gleich-zeitig die planungsrechtlichen Voraussetzungen für dringend benötigte Flächen für den ruhen-den Verkehr geschaffen. Parallel dazu würden in einem eigenen Bebauungsplanverfahren die planungsrechtlichen Voraussetzungen für den Ersatz dieser wegfallenden Kleingärten geschaf-fen werden. Hierfür sind im Flächennutzungsplan Flächen am Mondscheinweg, südlich des Hammelsdamms und nördlich der Gaustraße dargestellt. Durch die frühzeitige Berücksichti-gung auch dieser Aspekte wäre eine sozialverträgliche Realisierung dieses Planungsgedan-kens möglich.Finanzielle Auswirkungen:Jabisherige Gremientermine:Gremiumöffentl.nichtöffentl.SitzungsterminInnenstadtausschussx13.06.2017Seite 4 von 4Anlagen:ÜbersichtsplanDemografie:Die Maßnahmen habenkeinegeringehohepositive Auswirkung auf die demografische Entwicklung.


/2014-2019BeratungsfolgeZuständigkeitStatusSitzungsterminBauausschusszur VorberatungÖ14.09.2017Stadtratzur EntscheidungÖ18.10.2017Betreff:Vorstellung des aktuellen Verkehrskonzepts „Bürgerweide"Beschlussantrag:1. Der Bauausschuss empfiehlt dem Stadtrat, dem folgenden Konzept der Verwaltung zur Verbesserung der Verkehrssituation in der Bürgerweide und zur Änderung des Bebauungsplanes S 71 zu folgen.2. Der Stadtrat beschließt, dem folgenden Konzept der Verwaltung zur Verbesserung der Verkehrssituation in der Bürgerweide und zur Änderung des Bebauungsplanes S 71 zu folgen.1. „Ausbau des Friedrichsweges bis zur Zufahrt Tiergarten mit Neuordnung der Parkmöglichkeiten (mit Einbahnstraßenregelung zwischen Brücke B 9 und Zufahrt KGA „Waldeslust“ bei Veranstaltungen), Kosten ca. 1,1 Mio. €“2. „Ausbau des vorhandenen Weges zwischen Friedrichsweg und Alemannenstraße durch die Kleingartenanlage „Waldeslust“ mit Einbahnstraßenregelung zur Dauernutzung. Kosten: ca. 500.000,- €“3. „Änderung des Bebauungsplanes S71 bis zum „neuen“ Verbindungsweg um a) den Verbindungsweg für Kfz-Verkehr zuzulassen,b) Erweiterungsmöglichkeiten für angrenzende Gewerbeflächen zu schaffen undc) Flächen für den ruhenden Verkehr zur Verfügung stellen zu können.“4. „Entfall des Kreisverkehrs Philosophenweg / Ludwigstraße“Worms, 06.11.2017Stadtverwaltung WormsBegründung:Derzeit existiert lediglich eine einzige Zufahrt bzw. Ausfahrt zum Naherholungsgebiet Bürgerweide, in dem Attraktionen wie Tiergarten, Erlebnisgarten, Tierheim, Tennisclub, Kleingärten, Reitsportanlage, Schießstand etc. angesiedelt sind, über Philosophenstraße bzw. Friedrichsweg. Bei Veranstaltungstagen wie z.B. Tiergartenfest, Tennismeisterschaften oder auch nur bei wärmerer Witterung im Frühjahr oder Herbst treten starke Behinderungen aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens und parkender Fahrzeuge, die teilweise unberechtigt entlang des Friedrichsweges abgestellt werden, im Verkehrsablauf auf.Daher wurde 2013 eine Verkehrskonzeption zum Naherholungsgebiet Bürgerweide erstellt und vom Stadtrat beschlossen. In dieser Verkehrskonzeption wurde auch die Schaffung eines zweiten Anschlusses an die B9 untersucht und als topografisch kritisch eingestuft. Durch die Böschungssituation im Zuge der B9 müssten beträchtliche Höhenunterschiede bewältigt werden. Darüber hinaus müsste beachtet werden, dass der vierspurige Ausbau lediglich eine Zufahrt aus Richtung Süden und Ausfahrt in Richtung Norden, also „rechts rein/rechts raus“ erlauben würde und daher die Verkehre in Richtung Süden und aus Richtung Norden keine Berücksichtigung finden könnten. Ein Umbau ähnlich wie der Anschluss B9/K7 Am Flugplatz mit einer höhenfreien Anbindung wäre zu kostenintensiv. Gleiches gilt für den Ausbau des Verlängerungsweges vom Tiergarten zum Kimmelhorstweg unter der B9 hindurch bis zur Straße Am langen Rech. Hier müsste die B9-Unterführung vergrößert werden, was ebenfalls enorm hohe Kosten verursachen und lange Baurechtsverfahren mit sich bringen würde, da der Bund als Straßenbaulastträger der B9 beteiligt werden müsste.Folgende Empfehlungen/Maßnahmen wurden in dem Konzept von 2013 vorgeschlagen: Neuordnung des Parkplatzes am Tiergarten mit Ausstattung eines elektronischen Wechselwegweisers Ausbau des Friedrichsweges verkehrstechnische Untersuchung mit Leistungsfähigkeitsuntersuchung am Knoten Ludwigstraße/PhilosophenwegIm vergangenen Jahr wurde eine Leistungsfähigkeitsuntersuchung zum Knoten Ludwigstraße/Pfauentorstraße als Kreisverkehrsplatz mit Anbindung des Philosophenweges durchgeführt und nachgewiesen. Daher wurde anschließend eine Entwurfsplanung mit einer Kostenschätzung zu diesem Kreisverkehr erstellt.Es wurden reine Baukosten ohne Planungs- und Nebenkosten für den Kreisverkehr von rund 1,68 Mio. € ermittelt.Hinsichtlich der Neuordnung des Parkplatzes hat der Gebäudebewirtschaftungsbetrieb GBB wiederum eine Untersuchung für eine Erweiterung des Parkplatzes auf dem sogenannten „Forggelände“ durchgeführt und eine Planung dazu erarbeitet. Hiermit könnte eine Entlastung beim Parksuchverkehr erreicht werden. Der entsprechende Bauantrag wird jedoch vom Bereich 3, untere Naturschutzbehörde, sehr kritisch gesehen. Vor einer abschließenden Stellungnahme sind umfangreiche ökologische Untersuchungen notwendig. Ob die Ergebnisse dieser Untersuchungen die Herstellung der Parkplatzanlage zulassen werden, bleibt abzuwarten.Es würde zwar bei einer Ertüchtigung des Knotens Ludwigstraße / Pfauentorstraße / Philosophenweg zum Kreisverkehrsplatz eine Verbesserung bei der Abwicklung der Verkehre am Knoten selbst erreicht werden, dennoch bleibt die Philosophenstraße/Friedrichsweg weiterhin die einzige Erschließungsstraße für den gesamten Naherholungsbereich Wormser Süden.Der Bereich 3 als Genehmigungsbehörde für Festivitäten sieht weiterhin die Zu- und Abfahrt für Einsatzfahrzeuge bei Veranstaltungen äußerst kritisch, da es im Falle einer notwendigen Evakuierung des Veranstaltungsgeländes im Bereich Friedrichsweg, bspw. durch hohes Besucheraufkommen und/oder falsch geparkte Fahrzeuge, zu Engpässen oder gar einer totalen Blockade für Einsatzfahrzeuge kommen kann. Der Begegnungsverkehr von zu evakuierenden Besuchern und einfahrenden Rettungsfahrzeugen auf der Engstelle Brücke Friedrichsweg / B 9 ist mit den Sicherheitsauflagen nicht vereinbar. Eine separate Zufahrt für Einsatzfahrzeuge oder eine separate Ausfahrt für Besucher muss daher unbedingt geschaffen werden.Dies veranlasste die Bauverwaltung dazu, die Möglichkeit für die Schaffung eines Abflusses für den Verkehr aus der Bürgerweide zu untersuchen, damit im Bedarfsfall der Friedrichsweg bis zur Zufahrt „Waldeslust“ für den abfließenden Verkehr gesperrt werden kann und somit Einsatzfahrzeuge in Zukunft nicht mehr durch Gegenverkehr behindert werden.Da bereits bei der Verkehrsuntersuchung 2013 die Abflussmöglichkeit über den Verlängerungsweg am Tiergarten unter der B9 hindurch verworfen wurde, musste über eine andere Möglichkeit nachgedacht werden.Durch das vorhandene, östlich des Friedrichsweges gelegene Kleingartengebiet „Waldeslust“, führt eine derzeit unbefestigte Zuwegung in Richtung Alemannenstraße. Hier sieht die Verwaltung eine umsetzbare Möglichkeit zur Schaffung einer „Verkehrsabflussmöglichkeit“ aus dem Naherholungsgebiet „Bürgerweide“. Dieser Weg muss ca. 5,50 m breit und auf einer Länge von ca. 400 m ausgebaut und an die Alemannenstraße angeschlossen werden. Von der Alemannenstraße kann der Verkehr in Richtung B9 abgeleitet werden. Bei dieser Lösung sind alle Fahrbeziehungen möglich, was bei einem Anschluss an die B9 südlich des Naherholungsgebietes nicht der Fall wäre. Der Durchfahrtsweg soll als Einbahnstraße in Richtung Alemannenstraße deklariert werden und kann dann dauerhaft als „Abflussmöglichkeit“ aus dem Naherholungsgebiet zur Verfügung stehen.Dieser Weg ist derzeit nördlich der Straße „In den Waaggärten“ im Bebauungsplan S71 mit einer Breite von ca. 4 m als Fuß- und Radweg festgesetzt. Daher müsste der Bebauungsplan geändert werden, um hier auch Kfz-Verkehr zuzulassen und eine hierfür ausreichende Breite zur Verfügung zu haben.In diesem Zusammenhang schlägt der Bereich 6 - Planen und Bauen vor, in diesem ohnehin notwendigen Bebauungsplan-Änderungsverfahren gleichzeitig eine große Lösung zu verfolgen und die Umwandlung der Flächen südöstlich dieses Weges (Kleingartenanlage Sauweide und Schießhaus) planungsrechtlich vorzubereiten. Hierbei würden einerseits die bis vor kurzem geplante Erweiterung der Fa. Röchling wieder aufgegriffen, um diesem Betrieb mittel- bis langfristig eine dringend notwendige Erweiterungsoption in Aussicht stellen zu können, und gleichzeitig die planungsrechtlichen Voraussetzungen für dringend benötigte Flächen für den ruhenden Verkehr geschaffen. Parallel dazu würden in einem eigenen Bebauungsplanverfahren die planungsrechtlichen Voraussetzungen für den Ersatz dieser wegfallenden Kleingärten geschaffen werden. Hierfür sind im Flächennutzungsplan Flächen am Mondscheinweg, südlich des Hammelsdamms und nördlich der Gaustraße dargestellt. Durch die frühzeitige Berücksichtigung auch dieser Aspekte wäre eine sozialverträgliche Realisierung dieses Planungsgedankens möglich.Finanzielle Auswirkungen:Jabisherige Gremientermine:Gremiumöffentl.nichtöffentl.SitzungsterminInnenstadtausschussx13.06.2017Anlagen:ÜbersichtsplanDemografie:Die Maßnahmen habenkeinegeringehohepositive Auswirkung auf die demografische Entwicklung.Gremium: Bauausschuss / Sitzung am 14.09.2017zurückgestelltz. Begl.s. Folgebl.